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“Wo zum Kuckuck sind die Palmen?” – Ein Mallorca-Porträt in 101 Anekdoten


Juli 2017

Seit April 2017 auf dem Markt: ein Inselporträt der besonderen Art. Dabei konnte ich auf ein Mallorca-Archiv zurückgreifen, das in mehr als 20 Jahren aufgebaut und beständig erweitert wurde. In 15 Kapiteln werden verrückte, amüsante und interessante Geschichten erzählt, die sich auf der Insel ereignet haben oder in denen Mallorca oder Malloorquiner eine wichtige Rolle spielen. Mehr Info über dieses Buch und andere Veröffentlichungen in Verlagen findet Ihr hier. Erhältlich in den deutschsprachigen Buchhandlungen Akzent und Dialog in Palma de Mallorca, im deutschen Buchhandel sowie u.a. bei Internet-Plattformen wie Amazon.

 

Sie sind da!


Juli 2014 – “Inseltheater”, “Inselkoller” und “Inselschuss” heißen die drei Mallorca-Romane, die dank Vito von Eichborns Literatur-Entstauber-Offensive “Wiederlieferbar.de” nun als schmucke e-books wieder erhältlich sind. Die Vorarbeit gab mir Gelegenheit, die Texte auch stilistisch zu entstauben. In diesem Sinne lade ich ein, die Mallorca-Eskapaden von Oskar Tschann in “Inseltheater” und “Inselkoller” mitzuverfolgen, und mit Jo Fechtmeister in “Inselschuss” die mediterran durchwaberte Psychotherapie einer aus dem Gleis geratenen Millionärstochter zu erleben. Zu diesen und anderen Büchern geht es hier.

Mallorca-Romane vor Neuauflage


11. November 2013 – In drei Romanen, die seinerzeit bei Lübbe erschienen sind, spielt Mallorca eine wichtige Rolle als Kulisse, Schauplatz, Katalysator, Blickfang, vor allem aber als Metapher für ein Paradies, das viele suchen und so oft als geografisch-meteorologisch bedingten Zustand missverstehen. “Mallorca, Feng Shui und zwei halbe Orangen”, “Mallorca – vorläufig für immer” und “Die Mallorca-Therapie”. Auf dem Markt hatten sie nur kurz eine Chance, darum hat sich der Autor nicht lange bitten lassen, als das Label “Vitolibro” eines bekannten deutschen Literatur-Markt-Allrounders namens Vito von Eichborn anbot, die drei Romane wieder anzubieten, und zwar als ebooks. Ihr findet Leseproben auf dieser Website. Sobald die Titel aus der virtuellen Werft rollen, wird das hier nachzulesen sein.
Bis dahin empfehlen wir einen Blick auf die Indie-Ecke des Literaturbetriebs, wo sich neuerdings ein gewisser Casper Dolinar herumtreibt (zurzeit noch höllisch diskret) und die schrägeren Produkte derselben Fabrik auf den ebenfalls virtuellen Ladentisch legt. In den nächsten Monaten wird sich hier einiges tun. Wurde auch langsam Zeit. Hasta pronto.

Acht Tage in der Tramuntana


12. Juli 2009 – Acht Tage lang trieb ich mich im vergangenen Herbst in Mallorcas Bergen herum, durchquerte die Tramuntana von einem Ende des Gebirgszugs bis zum anderen. Das Ergebnis der Weitwanderung ist seit kurzem im neuen Merian Mallorca nachzulesen. Wer Sehnsucht nach einer anderen Art von Urlaub verspürt: Das ist es. Muss nicht Mallorca sein. Auf Menorca, höre ich, soll der historische Reitweg fertiggestellt worden sein, der rings um die Insel führt – früher sollte er die Verteidigung erleichtern. Das wird meine nächste Wanderung sein … wenn ich mal die Zeit finde.

Nicht ganz ernst gereimt


21. April 2008 – Auf eigene Gefahr und wenn ihr unbedingt wollt, dürft ihr unter „Schublade – Poesie“ eine neue Gedichtsektion mit dem alles sagenden Titel „Nicht ganz ernst gereimt“ anklicken. Reimen ist bekanntlich ein Denksport. Niemand weiß, wozu man es eigentlich tut, sicher ist nur, dass Geldgier als Motiv ausscheidet. Talent ist als Voraussetzung nicht immer unnütz, Genialität hilft gelegentlich, aber am Ende entscheidet Beharrlichkeit, sprich: stundenlanges Probieren und Polieren, ob aus dem Mist der angereimten Ideen je ein Gedicht sprießt, bei dem nicht nur hinten alles stimmt.

Und den Mediterranen Brief gibt es ab sofort nicht nur zu Monatsbeginn frisch auf den Screen, sondern gelegentlich auch zwischendrin. Ui, das reimt sich beinahe. Danke fürs Reinschauen!

Verschollene Römerstädte


29. Februar 2008 – Ein historisches Rätsel behandelt die Reportage, die in der aktuellen Ausgabe der Mallorca Zeitung www.mallorcazeitung.es nachzulesen ist. Zwei mallorquinische Städte, die zu Zeiten des alten Roms zu den bedeutendsten Siedlungen der Balearen gehörten und als solche dokumentiert sind, wurden bis heute nicht geortet: Guium und Tucis. Unter Journalist-Aktuell sind Notizen zu diesem Artikel nachzulesen, darunter Originaltext und Übersetzung einer Inschrift, die in Tarragona gefunden wurde und einen der wenigen Hinweise auf Guium darstellt.

Um ähnliche, nämlich historische Themen geht es auch in den neuen Reportagen, die ich wie angedroht unter Journalist-Mallorca-Reportagen in die Web gestellt habe.

Die Nicht-Nachricht des Jahres


2. Februar 2008 – Ich habe heute überhaupt nichts mitzuteilen, mit ist nur peinlich, dass die letzte Mitteilung meine Weihnachtsgrüße sind. Als Kommunikationsberater gehe ich meinen Kunden ständig mit der Ermahnung auf den Wecker, eine Website müsse konstant betreut werden, sonst werde sie zu einem virtuellen Kadaver, der dem Image schadet. Nachdem man zumindest gelegentlich seinem eigenen professionellen Rat folgen sollte, sauge ich mir hiemit die Nicht-Nachricht des Jahres aus dem Finger: Ende Februar werde ich sämtliche Mallorca-Reportagen erneuern. Oooh. Aaah. (Das läuft dann auch gleich unter der Rubrik “gute Vorsätze”). Wer also gerne in diesen Texten stöbert, möge sich a) beeilen und oh) auf Ende Februar freuen. Und wie gehabt stelle ich weiterhin jeden Monat einen frischen Mediterranen Brief und eine neue Kurzgeschichten rein. Danke für den Besuch!

Frohes Fest!


27. Dezember 2007 – Bei Weihnachtsgrüssen möchte ich es nicht belassen. Beim Wühlen in meinem Reportagenarchiv bin ich auf drei Texte gestoßen, die in die Saison passen. Zwei handeln von einem Ort, der mich nachhaltig fasziniert: Mitten in der Altstadt von Palma de Mallorca steht ein bis heute funktionierendes Klausurkloster. Hinter fensterlosen Mauern pflegt eine Handvoll Nonnen einen ebenso unmodernen wie postmodernen Lebensstil. Das Kloster ist eine Zeitmaschine – nicht nur Objekte, auch Bräuche haben die Jahrhunderte unverändert überstanden. Die dritte Reportage stellt das mallorquinische Bibelmuseum vor. Zu finden unter “Journalist – Mallorca – Reportagen”. Danke fürs Reinschauen, schöne Feiertage und ein glückliches Neues Jahr!

Santandreu – das Buch


6. Dezember 2007 – Auf Mallorca sorgt der Priester Jaume Santandreu mit seiner Autobiografie für Unruhe. In dem Buch behauptet er, im Alter von 9 Jahren von einem Mönch sexuell missbraucht worden zu sein, und beschuldigt die Kirche, seinerzeit die Affäre unter den Teppich gekehrt zu haben. In der Mallorca Zeitung vom 6. Dezember ist meine Reportage dazu und zur faszinierenden Persönlichkeit dieses Armenpriesters zu lesen. Das Buch selbst kommt aus Platzgründen zu kurz, was mich zu einer Idee inspirierte: In der neuen Rubrik „Buchtipp“ in der Sektion „Journalist“ stelle ich ab sofort Lesestoff vor, den ich für vorstellenswert halte. Den Anfang macht „Nacido Hombre“ (Als Mensch geboren) von Santandreu.

Notizen zur Reportage „Willkommen in der Tornado-Allee“


9. November 2007

In ihrer Ausgabe vom 8. November veröffentlicht die Mallorca Zeitung (www.mallorcazeitung.es) meine Hintergrundreportage über den Tornado, der am 4. Oktober die Bevölkerung der Insel überrascht hat. Unter anderem bin ich dem Gerücht nachgegangen, Internet-Wetterfrösche hätten die Katastrophe bereits vorhergesehen, als das offizielle Meteorologische Institut noch immer lediglich “starken Regen” prognostizierte.

Unter -Journalist –Aktuell findet ihr ergänzende Notizen zum Thema, u.a. eine auszugsweise Darstellung dessen, was im Gesprächsforum der spanischen Sturmjäger tatsächlich diskutiert wurde.

Neu erschienen: Die Mallorca-Therapie


1. Mai 2007 – Wieder geht es um Deutsche auf Mallorca, doch dieses Mal hält sich die Insel im Hintergrund. Denn im Mittelpunkt meines dritten „Mallorca-Romans“, der dieser Tage als Taschenbuch im Verlag Bastei Lübbe erschienen ist, steht der schwierigste Auftrag des Starpsychologen Jo Fechtmeister: Einen Monat hat er, um in einer Villa auf (erraten:) Mallorca eine Millionärstochter zu heilen, die in eine mysteriöse Lebenskrise geschlittert ist. Nur eine Therapiegeschichte? Nein, auch ein Detektivroman. Und eine Komödie. Denn der Psychologe nagt an einem privaten Problem, das ihn selbst zum Therapiekandidaten macht.

Mehr dazu (samt Textprobe) in der Sektion Autor – Bücher.